
Durch die Erhebung sämtlicher Erkrankungen der Familie (Familienanamnese) sowie der eigenen Krankengeschichte werden Erbanlagen und individuell auslösende Faktoren für den homöopathisch arbeitenden Therapeuten ersichtlich und die darauf beruhende Krankheit behandelbar.
Die klassisch homöopathische Behandlung beginnt mit oben kurz beschriebener Erstanamnese, welche ungefähr 2 Stunden in Anspruch nimmt. In Fällen, in denen sich das zu wählende Mittel klar abzeichnet, wird anschließend an die Anamnese das passende homöopathische Einzelmittel verschrieben. Ist der Fall zu komplex, nehme ich mir Zeit zur Nachbearbeitung und melde mich im Laufe weniger Tage.
Der nächste Termin wird circa 6 Wochen später gelegt. Es braucht eine gewisse Zeit, um erkennen zu können, ob das Mittel erfolgversprechend arbeitet oder nicht. Die Folgetermine werden je nach Notwendigkeit vereinbart. Bei sich verändernder Symptomatik sollte der Patient sich kurz telefonisch melden. Das gilt gleichermaßen für während der Behandlung eintretende akute Krankheiten (Grippe, Verletzungen etc.), die man selbstverständlich ebenfalls bestens mit der klassischen Homöopathie behandeln kann.
Eine solide homöopathische Therapie basiert in meiner Praxis auf der Einbeziehung der Erbanlagen, der auslösenden Faktoren (Ursachen), dem Ähnlichkeitsgesetz und eventuell schon vorliegenden pathologischen Gewebsveränderungen. Also muß das zu wählende Mittel sorgsam ausgesucht werden, will es allen Auswahl-Kriterien gerecht werden.
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